Prädikatswein

Begriff Definition
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Prädikatswein

Nur in Deutschland und Österreich dürfen diese Gütestufen verwendet werden. Der entscheidende Unterschied zum Qualitätswein ist, dass beim Prädikatswein keine künstliche Erhöhung des Alkoholgehalts (Zuckerung) vorgenommen werden darf. Für Prädikatsweine gelten die höchsten Anforderungen hinsichtlich Sortenart, Reife, Harmonie und Eleganz.

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Kabinett Feine, leichte Weine aus reifen Trauben mit geringem Alkohlgehalt.
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Spätlese Reife, elegante Weine mit feiner Frucht, die, wie das Wort schon aussagt, an einem späteren Lesezeitpunkt geerntet werden.
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Auslese Edle Weine aus vollreifen Trauben, unreife Beeren werden aussortiert.
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Beerenauslese Volle fruchtige Weine aus überreifen, edelfaulen Beeren (Botrytispils). Relativ seltene Weine und sehr lange lagerfähig.
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Trockenbeer    -auslese Aus rosinenartig eingeschrumpften, edelfaulen Beeren. Der Wein ist süß und honigartig und hat eine Alterungsfähigkeit über viele Jahrzehnte.
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Eiswein Die Trauben werden gefroren unter minus 7 Grad geerntet und gekeltert. So wird nur das Frucht-Konzentrat ausgepresst. Das Mindestmostgewicht einer Beerenauslese muß erreicht werden. (110 Grad Oechsle)
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