Serrig

Die erstmals im Jahre 1052 als "Serveche" urkundlich erwähnte Gemeinde beherbergt heute ca. 1600 Einwohner und zählt damit zu den großen Gemeinden der unteren Saar. Da in Serrig der Weinbau an der unteren Saar beginnt, wird Serrig auch als "Tor zum Saarwein" bezeichnet.

 

Die katholische Pfarrkirche St.Martin und die oberhalb des Orts gelegende Sektkellerei Schloß Saarfels prägen das Ortsbild.

 

Inmitten von Weinbergen wurde die ehemalige staatliche Weinbaudomäne errichtet. Bis in die 80er Jahre wurden die Weinberge duch eine Feldbahn, die im Ortsjargon "Feuriger Elias" bezeichnet wurde, bewirtschaftet. Diese Feldbahn kann heute am Ortseingang besichtigt werden.

 

Die 11 Weinbaubetriebe der Gemeinde bewirtschaften ca. 66 Hektar Rebfläche.

 

Bekannte Weinlagen der Gemeinde sind:

 

* Herrenberg

* Schloß Saarstein

* Schloß Saarfels

* Vogelsang

* Würtzberg